Satteltaschen – Viel Stauraum

20. Mai 2010 – 14:00

Gerade zur Urlaubszeit stellt sich für die Fahrrad-, Motorrad- und/oder Motorrollerfahrer die Frage: wie verstaue ich am besten mein Gepäck. Hier sind Satteltaschen die ideale Ergänzung zum bewährten Rucksack und bei Motorrädern zum Tankrucksack.

Bevor man sich zu einem Kauf von Satteltaschen entschließt, sollte man Recherchen anstellen, welche Taschen die Bedürfnisse und Voraussetzungen erfüllen, um das Gepäck auch wirklich sicher und vor allen Dingen trocken mit sich zu führen. Eine grobe Vorabauswahl bietet das Internet. Gibt man in die Suchmaschine „Satteltaschen“ ein, stellen sich mannigfaltig Anbieter vor, auf deren Webseite der Artikel gut beschrieben wird. Hier kann man sofort Preisvergleiche anstellen. Mit diesen Vergleichen kann man, wenn man auf den traditionellen Einkauf vor Ort nicht verzichten möchte, den Einzelhandel aufsuchen.

Eine ideale Satteltasche die die so genannte Weichtasche mit Dehnfalten, da diese Tasche wirklich optimal aufgepackt werden kann.

Eine sehr wichtige Voraussetzung ist, dass die Satteltaschen wasserdichte, d.h., verschweißte Nähte, besonders im Bereich Reißverschlüsse haben und das Material hitzebeständig ist.

Bei einer Heckdoppeltasche, d.h., rechts und links neben den Hinterrädern zu befestigen, ist es ganz besonders wichtig, die Taschen gleichmäßig aufzupacken, damit das Gleichgewicht gegeben ist. Dieses gilt sowohl für Fahr- als auch für Motorräder.

Egal, ob Fahrrad, Motorrad oder Motorroller, die Satteltaschen sollten immer gut mit Spanngurten, die der Hersteller oder Fachhandel empfiehlt, befestigt werden, denn nur so erhält man die notwendige Sicherheit und die Tour oder Urlaubsfahrt wird, wenn dann auch noch das Wetter „mitspielt“, zu einem Erlebnis.

Webtipp: Hausbau-Garten.de

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