Das Mehrzweckbecken

8. Mai 2010 – 12:00

Mehrzweckbecken findet man im privaten Bereich kaum. Eher noch in öffentlichen Anlagen und Hotels. Solch ein Stahlwandbecken besteht in Grunde genommen aus einem Nichtschwimmerbereich und einem Schwimmerbereich. Dieser muss genau kennzeichnet sein.

In einigen Hallen kann es auch sein, dass die Bereiche durch Bojen und Plastikschnüre abgetrennt sind. So kann man ganz genau feststellen, wo der Bereich auf hört. In der Regel sind Mehrzweckbecken sehr beliebt.

Hier tummeln sich auch Menschen rum, die perfekt schwimmen können. Zum entspannen begeben sie sich eher in den seichten Bereich, zum Sportlern und schwimmen dann doch in den Tiefen. Wenn alles in einem Becken ist, macht es natürlich noch mehr Spaß. Da man nicht ständig das Pool wechseln muss. Aber auch hier gelten ein paar Regeln.

Im seichten Bereich, sollte man weniger herum spritzen und nicht große Künste vorführen. Aus dem Grund, weil sich dort ältere Menschen aufhalten und Kleinkinder, die eventuell noch Angst vor dem Wasser haben. Springen, welches oftmals in öffentlichen Bädern verboten ist, sollte man wenn, dann auch nur im tiefen Bereich. Die Verletzungsgefahr ist sonst natürlich ziemlich groß. Außerdem erschrecken sich hier wieder die Kinder. Ältere Herrschaften mögen das sowieso nicht und schon gibt es eine Meldung beim Bademeister.

Wer selbst seinen Spaß haben will, sollte auch Rücksicht auf die anderen im Stahlwandbecken nehmen. Private Pools werden in der Regel nicht als Mehrzweckbecken gebaut. Die Tiefe bleibt konstant gleich. Nur wer sich ein Luxuspool leistet wird auch die unterschiedlichen Wassertiefen berücksichtigen.

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